deal in the desert and than...

 
 

Nach „deal in the desert“ setzt sich Ini Dill ein weiteres Mal mit dem unverwüstlichen, unerschöpflichen und unverständlichen Thema des Waffenhandels auseinander.

Diesmal richtet sie ihre Aufmerksamkeit auf das direkt Erlebte.

Menschen aus Kriesengebieten.

Auf der Bühne stehen Flüchtlinge aus Nigeria, Irak, Palestina und Afghanistan neben einem Arzt ohne Grenzen und den elektroschuhen.

Geschichten aus Gebieten, in denen Raum und Zeit, im Angesicht der „Waffe“ eine Wahrnehmung erschaffen die sich dem europäischem Standard entfremdet.        

„Wie absurd.... da sitzt man an dem Asylbewerberantragsformular, will es ausfüllen... und denkt die ganze Zeit an den Soldaten dessen Kugel einen beinahe getroffen hätte“

Idee: Ini Dill

mit und von: Naser Abuhelou, Duraid Alnadaf, Seyi Bankole, Sabine Bremer, Daniel Drabek, Angela Ekeleme, Elly Fujita, Hans Gerber, Baschir Noori, Alexander Spree

Produktion: die elektroschuhe

TanzTag12 im Projektraum WUK Wien 2012

mit freundlicher Unterstützung von Theaterhaus Mitte Berlin und Tanzcoop